Programm

Programm

(Kurzfristige Änderungen sind vorbehalten)

Freitag, 19. Juli 2024

16.00 Uhr; Öffnung Indisches Dorf / Indische Musik zur Einstimmung auf das Festival

17.00 Uhr; Eröffnung der India Summer Days 2024, Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Grußworte vom Indischen Generalkonsulat in München und dem Indischen Honorarkonsulat in Stuttgart. Anschließender Talk mit Akteuren rund um Indien, eingehend auf die langjährige bestehende und enge Partnerschaft zwischen Karlsruhe & Pune, Baden-Württemberg & Maharashtra.

17.30 Uhr; Begrüßungszeremonie mit Musik und klassischen indischen Tänzen mit Shany Mathew und dem "Nisari Kalakshetra Tanz-Ensemble".

18.00 Uhr; regionale Tänze. Indien ist bekannt für sein reiches kulturelles Erbe und seine Traditionen. Tanz ist ein Teil des Lebens von alten Zeiten bis hin zu den kultiviertesten Gemeinschaften. Indische Volks- und Stammestänze sind einfach und werden aufgeführt, um auch Freude über Jahreszeiten und Feste zum Ausdruck zu. Lasya Priya Fine Arts wird eine Vielfalt von Volkstänzen aus verschiedenen Regionen Indiens präsentieren, ein energiegeladener Mix indischer Kulturen.,

19.00 Uhr;„Festivals of India“: Feste sind eine Reihe von freudigen Momenten, die seit jeher Menschen miteinander verbinden, dazu menschliches Glück fördern und Kultur verbreiten. Die alte indische Zivilisation ist ein gutes Beispiel für solche Feste. Indien ist zwar vielfältig, aber durch die Feste, die es das ganze Jahr über feiert, letztlich geeint. In diesem Jahr präsentiert die Dindi-Dance Group die Feste Indiens durch kulturelle Darbietungen. Dazu gehören unter anderem die Feierlichkeiten zu Gudi Padwa, Ganesh Chathurthi, Navratri und Holi. Feste dienen übrigens auch dazu, das Glück zu mehren, indem man es mit anderen teilt. So schaffen gemeinsame Feiern auch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.

20.00 Uhr; Kirtaniyas: Sie erwecken die Lieder der uralten Tradition der Bhakti Yogis zu neuem Leben. Melodiöse, tanzorientierte „Worldbeat“-Musik trifft dabei auf alte Sanskrit-Mantras, begleitet von akustischen Live-Instrumenten und Gesang.

22.00 Uhr; „Arati-puja“ - eine klassische Feuerzeremonie zum Finale des Tages


Samstag, 20. Juli 2024

12.00 Uhr; Öffnung Indisches Dorf / Indische Musik zur Einstimmung auf das Festival

14.00 Uhr; „Pan-Indian Cinema“: Das indische Kino ist so vielfältig und bunt wie die Vielfalt der Kulturen. Der Trend des heutigen Kinos ist das „panindische“ Kino. D4Dance wird einen Querschnitt durch die verschiedenen Tänze des indischen Kinos präsentieren; von Bollywood, Tollywood, Sandalwood, Kollywood, Mollywood und Marathi-Interpreten.

14.30 Uhr; Indian Culture Puppet Art Heritage mit Ravi Bhatt. Schon die alten Hindu-Philosophen haben – in der Bhagavad Gita – Puppenspielern großen Tribut gezollt, dabei Gott mit einem Puppenspieler und das Universum mit einer Puppenbühne verglichen. Das gesamte Universum wird gewissermaßen mit drei Fäden kontrolliert; mit „Satta“, „Raja“ und „Tama“.

16.00 Uhr; die Revathi Dance Academy aus München befasst sich mit Bharatanayam, dem klassischen indischen Tempeltanz, eine dynamische und körperorientierte Form des Yoga für Harmonie von Körper, Geist und Seele. Die Wurzeln des Bharatanayam liegen etwa 2.000 Jahre zurück. Ursprünglich wurde er in den hinduistischen Tempeln im südindischen Tamil Nadu getanzt. Die abstrakte Form des Tanzes setzt sich aus systematischen Grundschritten zusammen. Dabei werden kraftvolle Stampfschritte, Sprünge und Drehungen mit anmutigen Armbewegungen und Handgesten zum Rhythmus der Musik kombiniert. In dieser Aufführung werden Shiva und seine göttliche Familie dargestellt; Parvati, seine Frau, sowie Ganesh und Muruga, seine zwei Söhne. Diese göttlichen Wesen, die in der indischen Mythologie eine zentrale Rolle spielen, werden durch Tanzstücke dargestellt. Die Aufführung fokussiert in verschiedenen Teilen auf das Lob des kosmischen Tänzers Lord Shiva: Pushpanjeli / Mayura Alaripu / Varnam Rupamucuci / Natadan Adinar / Devi Keertanam / Adenamma / Paras Thillana

17.00 Uhr; Cricket wird mit zwei Mannschaften gespielt; ein Team schlägt, während das andere Team wirft und spielt. Ziel des Spiels ist es, dass die Batting-Mannschaft so viele Runs wie möglich erzielt, während die Bowling-Mannschaft versucht, Wickets zu erobern und die Anzahl der erzielten Runs zu begrenzen. Ob Ausrüstung, Spieltechnik, Taktik oder Zählweise: Bei den INDIA SUMMER DAYS soll die typisch indische Sportart Besucherinnen und Besuchern etwas nähergebracht werden – natürlich mit spielerischen Beispielen.Was den Sport in Indien so populär macht, erklärt Sachin Gupta, ICC Level 1 Cricket Trainer bei der TSG Blankenloch, mit anschaulichen Beispielen.

17.30 Uhr;„Time Travel with Bharathanatyam“: Eine historische Reise des Bharathanatyam, eine klassische indische Tanzform, die ihren Ursprung im südindischen Tamil Nadu hat. Das Repertoire von Bharatanatyam folgt, wie das aller großen klassischen indischen Tanzformen, den drei Aufführungskategorien des Natya Shastra, „Nritta“, „Nritya“ und „Natya“. Von alten Tempeln bis zur Kunstform: Lasya Priya Fine Arts, eine indische Tanz- und Musikschule in Karlsruhe, präsentiert ein Tanztheaterstück mit einer Zeitreise, wie sich Bharathanatyam von der Antike zu einer anspruchsvollen und ausdrucksstarken Tanzform der Neuzeit gewandelt hat.

18.30 Uhr; „Pan-Indian Cinema“: Das indische Kino ist so vielfältig und bunt wie die Vielfalt der Kulturen. Der Trend des heutigen Kinos ist das „panindische“ Kino. D4Dance wird einen Querschnitt durch die verschiedenen Tänze des indischen Kinos präsentieren; von Bollywood, Tollywood, Sandalwood, Kollywood, Mollywood und Marathi-Interpreten.

19.00 Uhr; „Festivals of India“: Feste sind eine Reihe von freudigen Momenten, die seit jeher Menschen miteinander verbinden, dazu menschliches Glück fördern und Kultur verbreiten. Die alte indische Zivilisation ist ein gutes Beispiel für solche Feste. Indien ist zwar vielfältig, aber durch die Feste, die es das ganze Jahr über feiert, letztlich geeint. In diesem Jahr präsentiert die Dindi-Dance Group die Feste Indiens durch kulturelle Darbietungen. Dazu gehören unter anderem die Feierlichkeiten zu Gudi Padwa, Ganesh Chathurthi, Navratri und Holi. Feste dienen übrigens auch dazu, das Glück zu mehren, indem man es mit anderen teilt. So schaffen gemeinsame Feiern auch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.

20.00 Uhr; Kirtaniyas: Bei ihnen verschwimmen Grenzen zwischen Sänger und Publikum; alle sind gewissermaßen in einer Stimme vereint, jeder "wird zur Band". Die "Kirtaniyas" sind weltweit unterwegs, haben in über 25 Ländern mit Erfolg getourt.

22.00 Uhr; „Arati-puja“ - eine klassische Feuerzeremonie zum Finale des Tages


Sonntag, 21. Juli 2024

9.00 Uhr; Öffnung Indisches Dorf / Indische Musik zur Einstimmung auf das Festival

10.00 Uhr; Yoga - jeder kann mitmachen. Weitere Angebote gibt es vor Ort - dazu gibt es auch mehr Infos.

10.30 Uhr; Es ist klassisch: Tabla & Sitar. Dabei basiert die Musik auf verschiedenen Ragas, die diverse Emotionen zum Ausdruck bringen, auch abhängig von Tageszeiten. Das ist wesentlicher Bestandteil der Aufführungen, die auf dem Miteinander der beiden Künstler und ihrer Improvisation baut. Während das nordindische Saiteninstrument (Thomas Niggli), bei dem übrigens die Saiten nicht nur nach unten gedrückt, sondern auch seitlich gezogen werden können, eine fast mystische Popularität hat, ist die Tabla (Luca Carangelo), besteht aus zwei einzelnen Trommeln, die paarweise gespielt werden, wegen besonderer Klang-Eigenschaften, schneller Fingertechnik und rhythmischer Vielfalt ein äußerst beliebtes Instrument.

14.00 Uhr; Yoga - jeder kann mitmachen. Weitere Angebote gibt es vor Ort

14.30 Uhr; Indian Culture Puppet Art Heritage mit Ravi Bhatt. Schon die alten Hindu-Philosophen haben – in der Bhagavad Gita – Puppenspielern großen Tribut gezollt, dabei Gott mit einem Puppenspieler und das Universum mit einer Puppenbühne verglichen. Das gesamte Universum wird gewissermaßen mit drei Fäden kontrolliert; mit „Satta“, „Raja“ und „Tama“.

16.00 Uhr; "Inkarnation von Vishnu": Eine der wichtigsten Gottheiten des Hinduismus. Zusammen mit Brahma und Shiva bildet Vishnu die Dreifaltigkeit der hinduistischen Religionsausübung. In seinen vielen Formen gilt Vishnu als Bewahrer und Beschützer. Die Inkarnationen von Vishnu werden Avatare genannt, die Hindu-Schriften sprechen dabei von zehn Avataren, die aus dem Satya Yuga, dem Zeitalter der Wahrheit, stammen sollen, in dem die Menschheit von Göttern regiert wurde. Lasya Priya Fine Arts wird den Dashaavatar-Tanz vorführen, dazu weitere Darbietungen zu den verschiedenen Avataren von Lord Vishnu.

17.00 Uhr; Cricket wird mit zwei Mannschaften gespielt; ein Team schlägt, während das andere Team wirft und spielt. Ziel des Spiels ist es, dass die Batting-Mannschaft so viele Runs wie möglich erzielt, während die Bowling-Mannschaft versucht, Wickets zu erobern und die Anzahl der erzielten Runs zu begrenzen. Ob Ausrüstung, Spieltechnik, Taktik oder Zählweise: Bei den INDIA SUMMER DAYS soll die typisch indische Sportart Besucherinnen und Besuchern etwas nähergebracht werden – natürlich mit spielerischen Beispielen.Was den Sport in Indien so populär macht, erklärt Sachin Gupta, ICC Level 1 Cricket Trainer bei der TSG Blankenloch, mit anschaulichen Beispielen.

17.30 Uhr; Die Revathi Dance Academy aus München zeigt klassischen indischen Tanz. Bei dieser Aufführung geht es um Mohiniyattam, dem Tanz der Zauberin, eine bezaubernd weibliche Tanzform aus dem südindischen Kerala. Mohiniattam bedeutet der Tanz der bezaubernden Frau, die Frau, die Zuschauer durch ihre würdevollen Körperbewegungen verzaubert. Das Erscheinungsbild ist geprägt durch anmutige, langsame, runde und ineinander-fließende Bewegungen. Hauptthema des Tanzes ist die Liebe und die Hingabe zum Gott. In erzählerischen Episoden werden dabei Geschichten aus der indischen Mythologie dargestellt – in Karlsruhe in verschiedenen Tänzen; Ganapathi Stuti, Pandatam, Ashtapati und Thillana Abogi.

18.30 Uhr; „Festivals of India“: Feste sind eine Reihe von freudigen Momenten, die seit jeher Menschen miteinander verbinden, dazu menschliches Glück fördern und Kultur verbreiten. Die alte indische Zivilisation ist ein gutes Beispiel für solche Feste. Indien ist zwar vielfältig, aber durch die Feste, die es das ganze Jahr über feiert, letztlich geeint. In diesem Jahr präsentiert die Dindi-Dance Group die Feste Indiens durch kulturelle Darbietungen. Dazu gehören unter anderem die Feierlichkeiten zu Gudi Padwa, Ganesh Chathurthi, Navratri und Holi. Feste dienen übrigens auch dazu, das Glück zu mehren, indem man es mit anderen teilt. So schaffen gemeinsame Feiern auch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.

19.30 Uhr; "Kirtaniyas": Bei ihnen verschwimmen Grenzen zwischen Sänger und Publikum; alle sind gewissermaßen in einer Stimme vereint, jeder "wird zur Band". Die "Kirtaniyas" sind weltweit unterwegs, haben in über 25 Ländern mit Erfolg getourt.

20.30 Uhr; „Arati-puja“ - eine klassische Feuerzeremonie zum Finale des Tages im indischen Dorf

20.30 Uhr; Das große indische Finale – auf der Kulturbühne - Musik und Tanz: Dabei zeigt die Revathi Dance Academy aus München ein Abstrakt indischer Fusion mit elektronischer indischer Music & Tanz – „Kala Chackra“, das „Rad der Zeit“, „Kala“ zeigt die Zeit und „Chakra“ den Zyklus. Geschichte, Tradition und Kultur ändern sich im Laufe der Zeit mitunter drastisch. Die Revathi Dance Academy gibt beim Finale eine Vorstellung davon, wie sich einzelne Tanzformen entwickelt und überlebt haben. Beginnend mit dem klassischen indischen Tempeltanz zeigen sie die Verschmelzung zweier klassischer Formen, die sich schließlich in die westliche Musik und Kultur einfügen. Kultur verbreitet sich von der Einfachheit hin zu modernen Komplexitäten. Während Bharatnatyam, die südindische klassische Tanzform, ausgeführt wird, um Götter und Göttinnen zu erfreuen oder ihnen zu danken, hat Kathak seine Spuren von Höfen und Versammlungen der Könige und Fürsten. Die Revathi Dance Academy beginnt das Programm mit traditionellen klassischen indischen Tanzstücken, denen moderne Tanzeinflüsse folgen – gewissermaßen eine Zeitreise. Beginnend mit Mohiniyattam, Bharatnayam, Jugalbandi, Bollywood – bis hin zu einem Mix aus semiklassischen und modernen Tänzen. Die Reise unterstützt „Arcana Obscura“, Thomas Gäbhard und Band Mitglieder, musikalisch – mit indischer Fusionsmusik. So werden indische klassische sowie zeitgenössische Tanzformen mit westlicher Musik verbunden. Diese Kombination aus elektronischer Musik und indischen Mantras ruft eine meditative und mystische Stimmung, lässt Zuschauerinnen und Zuschauer eine künstlerische, musikalische, tänzerische und erlebenswerte Zeitreise unternehmen.



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Bild der INDIA SUMMER WEEK

INDIA SUMMER WEEK

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Aus dem Indo-German Network

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Yoga im Blick

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